Foto: www.janaproductions.com

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Vor über einem halben Jahr stellte ich die Prognose auf, dass wir den Namen von Andreas Moe in Zukunft noch öfter hören würden. Und was ist heute? Heute ist die Zukunft – zumindest wenn man das aus dem Standpunkt vom vergangenem April aus betrachtet. Und was ist passiert? Ruhiger ist es um Andreas Moe in jedem Fall nicht geworden und so ist am 9. Oktober mit „Before The Rumble Comes“ sein erstes Album veröffentlicht worden.

Selbstverständlich sind neben „Oceans“ die ausgekoppelten Singles „Frozen River“ und „Step Down From It“ auf dem Album zu finden, welche gut ausgewählt wurden und auch in meinen Augen zu den besten Songs der 13-Song langen Platte gehören. Ebenfalls erwähnenswert ist der Titel, der sich mit dem Album den Namen teilt. „Before The Rumble Comes“ eröffnet das Album und bringt einen in eine mutig neutrale Stimmung und macht in meinem Falle zumindest neugierig, was einem noch alles auf der Platte entgegenkommen wird.

Was einem letztendlich klar werden muss ist, dass wir es hier nicht mit jemandem zu tun haben der versucht Hozier oder James Bay nachzuahmen, sondern mit einem jungen Schweden, der einfach weiß wie man seine Stimme einzusetzen hat um gehört zu werden. Das solide Gitarrenspiel von Andreas Moe, die leicht ins Ohr gehenden Hooks und der mitschwingende Aufruf zum Lächeln zeichnen Andreas Moe und sein Debütalbum aus. Dieses präsentiert er diesen Monat auch hier in Deutschland wenn er auf Tour geht, hier zum Abschluss seine Stationen inklusive den Terminen für Österreich und die Schweiz:

  • 18.11. in Hannover, Lux
  • 19.11. in Berlin, Privatclub
  • 21.11. in Wien, Chelsea
  • 23.11. in München, Strom
  • 24.11. in Solothurn, Kulturfabrik Kofmehl
  • 25.11. in Zürich, Mascotte
  • 26.11. in Stuttgart, Club Schocken
  • 27.11. in Köln, Luxor
  • 28.11. in Hamburg, Molotow

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