Deichbrand Festival 2016

Sommerliche Handy-Fotos: Charles Engelken, noisiv.de

Das war es nun also, das Deichbrand Festival 2016 bei Cuxhaven. Über 100 Bands verschiedenster Genres gaben sich in vier Tagen die Klinke in die Hand, um den 50.000 Besuchern ordentlich einzuheizen – wobei es das gar wohl gar nicht gebraucht hätte, denn über alle Tage hinweg brutzelte die Sonne im Stil einer Fritteuse auf die Meute ein, obwohl es an fast allen Tagen Warnungen vor starken Unwettern gab. So aber hatten wir alle das Glück, uns nicht in die Riege der Wasserspiel-Festivals einzureihen. Ist doch auch mal was schönes, nicht wahr?

Bevor es an die Eindrücke der vier Festival-Tage geht, habe ich im Übrigen noch ein kleines Tutorial für euch parat. Thema: „Wie komme ich möglichst frühzeitig auf das Camping-Gelände?“. Ihr benötigt: Zeit, Geld, Geduld und Bier. Das Prozedere: Ihr fahrt in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag an (wir waren ab zwei Uhr vor Ort), bezahlt den Frühparker-Strafzettel, der 30 Euro pro Auto kostet (bei drei Passagieren sind das zehn Euro pro Nase – machbar!) und fahrt auf den Parkplatz vor. Ihr steht dann ganz vorne; denkt also im Leben nicht daran, den Platz nochmal aufzugeben!

Die weiteren Stunden vertreibt ihr euch mit einer beliebig hohen Anzahl an Flunkyball-Runden. Ab acht Uhr werden die ersten Besucher nach und nach zum Eingang traben, um dort ihr Stuhllager aufzuschlagen. Spätestens gegen neun Uhr solltet ihr dazugehören. Vergesst das Wegbier nicht, denn bis 12 Uhr werdet ihr ausharren müssen! Dann nämlich werden die Pforten geöffnet und ihr werdet definitiv zu den Ersten gehören, die das Gelände betreten. Ihr habt freie Auswahl bei der Platzierung eures Camps und wartet nicht stundenlang in der riesigen Warteschlage, die sich ab zehn Uhr bildet, wenn das Parkplatzgelände für alle geöffnet wird.

Erstmals ist das Bühnen-Dreierpaket auf ein Fünferpaket gewachsen, denn neben der Fire und Water Stage sowie dem Palastzelt gesellen sich nun auch der Newport und das Electric Island in die Bühnenriege ein. Das ist in erster Linie eine tolle Angelegenheit, ermöglicht sie den Organisatoren doch, mehr Bands zu buchen und vor allem im Bereich kleinerer bis mittelgroßer Acts stärker in die Breite zu gehen.

Deichbrand Festival 2016: Newport

Die neue Newport-Bühne

Beim Blick auf den Geländeplan erschrak ich im Vorfeld ob der Platzierung des Palastzeltes sowie der beiden neuen Bühnen, die allesamt außerhalb des Infields aufgebaut wurden. Dafür rutschte der Red Bull Tourbus (den ich in allen vier Tagen kein einziges Mal auch nur gesehen habe) in selbiges. In der Praxis war auch das eine größtenteils gute Entscheidung, denn für mich waren das Zelt und der Newport so beispielsweise unkompliziert und mit eigenem Bier in der Hand erreichbar.

Kommen wir nun zu den einzelnen Tageseindrücken. Vorweg sei gesagt: Sucht ihr einen Bericht, indem auf die Headliner des Festivals eingegangen wird, seid ihr hier ausdrücklich falsch. Die Fantastischen Vier (die 2011 bereits ein unfassbar langweiliger Headliner waren), Seeed und K.I.Z. lösen in mir höchstens passive Aggressionen aus. Unhörbare Musik für meinereiner. Musik, die für Menschen gemacht wird, die sich nicht für Musik interessieren (mit Ausnahme von K.I.Z. vielleicht, die kann ich einfach nicht leiden). Das musste einfach mal gesagt sein. Überhaupt ignorierte ich die Acts auf den beiden großen Bühnen fast komplett. Stattdessen konzentrierte ich mich auf das restliche Line-up, dass diese großen Namen flankierte und viele interessante Acts bot. Ihr sucht also eure nächste Lieblingsband? Dann seid ihr hier richtig!

Donnerstag: Aufbauen, Dauerbeschallung und massenhafter Defekt

Deichbrand Festival 2016: Electric Island

Das neue Electric Island am Donnerstagmittag

Wer obige Anleitung brav befolgte, konnte sein Camp recht fix aufbauen, sofern die Hitze nicht gerade zum Kreislaufkollaps führte. Verstärkt wurde der Effekt durch das Electric Island. Unsägliche Elektro-Musik von 12 Uhr Mittags bis Mitternacht, die man bis weit in die Camps im Bereich C hörte. Mir ist schon klar, warum die Macher die Bühne recht zentral an den ganzen Camps platzierte, denn so wollte man Hintergrundgedudel produzieren, um die Leute bei Laune zu halten. Bei uns funktionierte das nicht. Ruhe hätte da besser gepasst, um sich stärker aufs Biertrinken konzentrieren zu können. Miteinander sprechen ging auch ausschließlich in höheren Lautstärkeregionen, aber „Reden“ ist ja sowieso antik – oder so ähnlich.

Deichbrand Festival 2016: Massendefekt im Palastzelt

Genug Zynismus! Später am Abend spielten Massendefekt um 19:20 Uhr im Palastzelt. Während ich ihrer Musik im Albumformat nicht allzu viel abgewinnen kann (für mich hört es sich bisweilen zu poppig an), sind die Niederrheiner live eine absolute Wucht! Die Stimmung war ausgelassen, es Pogo und Moshpits fehlten nicht und bei „Wellenreiter“ gab es so viele Crowdsurfer, dass die Security kaum hinterhergekommen ist. Der Einstand ins Deichbrand 2016? Meisterlich! Abgesehen davon gab der Timetable am Donnerstag für mich nichts mehr. Also zurück ins Elektro-infizierte Camp und biertrinkend auf den Freitag warten.

Freitag: Heisskalter Abriss mit der Mofa-Gang

Deichbrand Festival 2016: Alex Mofa Gang

Nach dem Warm-Up am Donnerstag ging es dann richtig los beim Deichbrand. Erste Adresse war für mich die Alex Mofa Gang um 15 Uhr am Newport. Die fotografierte ich im Mai bereits in Köln. insofern wusste ich im Vorfeld bereits von ihren Live-Qualitäten und ich wurde nicht enttäuscht. Die Gruppe hat mächtig Laune gemacht, vor der kleinen Bühne wurde es um diese Uhrzeit bereits richtig voll, die Party stieg und die Truppe hatte sichtlich Spaß daran. Während auch ihr Album bisweilen relativ poppig daherkommt, sind sie live eine punkige Granate, bei der kein Stein auf dem anderen bleibt! So lässt sich es sich doch mal ordentlich in den Freitag starten!

Nach einem kurzen Abstecher zu Callejon auf der Fire Stage (warum lasse ich mich eigentlich zu Metal-Musik überreden, wenn ich diese Musikrichtung nicht leiden kann?) ging es für mich zurück zum Newport, meiner neuen Stage-Liebe, denn Schrottgrenze spielten dort inzwischen. Wieder das gleiche Prinzip, wie bei Massendefekt und der Alex Mofa Gang: Auf den Alben nicht gänzlich mein Metier wissen sie auf der Bühne eine ganz andere Energie freizusetzen. Spätestens jetzt merkt man: Auch, wenn der Studio-Output einer Band vielleicht nicht ganz zusagen mag, lohnen sich Live-Besuche trotzdem immer wieder, denn in diesen Situationen merkt man erst, was für eine Gruppe man da vor sich spielen hat.

Deichbrand Festival 2016: Das Palastzelt

Aufgrund einsetzender Ermüdungserscheinungen (auf meinem Rücken hätte man wohl ein Spiegelei braten können) schenkte ich mir die Auftritte von Fuck Art Let’s Dance und Markus Kavka (ich hätte eigentlich gerne gesehen, was er nach seiner MTV-Zeit treibt) und stattete den Bühnen erst (etwas verspätet) zu East Cameron Folkcore einen weiteren Besuch ab. noisiv-Leser kennen die Gruppe mindestens durch ihre NOISIV SESSION im letzten Jahr. Hier lohnte es sich wirklich zuzuhören, denn die siebenköpfige Truppe aus dem texanischen Austin wusste mit leidenschaftlicher Musik und kritischen Texten zu überzeugen. Darüber hinaus machen sie keinen Hehl aus ihrer politisch-gesellschaftlichen Überzeugung und riefen zur Unterstützung der Black-Lives-Matter-Bewegung aus.

Deichbrand Festival 2016: Heisskalt

Der Freitag war für mich dann aber noch nicht vorbei. Um 23:10 Uhr waren nämlich Heisskalt im Palastzelt an der Reihe. Dieser Auftritt hat durchaus etwas besonderes an sich, denn an diesem Tag gaben sie die Trennung von ihrem Bassisten Lucas Mayer bekanntgegeben. Er wird für die restliche Festival-Saison vom Backliner Dennis ersetzt. Das Fehlen von Lucas Mayer schadete dem Auftritt nicht, denn sein Ersatzmann verrichtete einen souveränen Job. Das gab mir Gelegenheit, mich von der schieren Wucht des Sounds beeindrucken zu lassen. Die Gitarren-Riffs und Drum-Patterns schlagen richtig tief in der Magengrube ein und täuschen darüber hinweg, dass Mathias Bloechs Sprechgesang nicht wirklich meins ist.

Nach Heisskalt stellt sich die Frage, wie ich die kommenden beiden Tage überleben soll. So viel Bier, so viele Auftritte, die noch kommen und so viel Sonne! Schließlich wird man ja auch nicht jünger und im voranschreitenden Alter wird der gemeine Punker gerne auch melancholisch und selbstmitleidig. Probieren geht über studieren!

Samstag: Vollgepackt bis oben hin

Deichbrand Festival 2016: Jägermeister-Elch

Der Jägermeister-Elch im Infield-Zentrum

Wer auch immer beschloss, Milliarden am Samstag um 12 Uhr auf der Fire Stage auftreten zu lassen, bekommt von mir einerseits eine Respektschelle fürs frühe Aufstehen und darauffolgende Konterbier-Maßnahmen, andererseits aber auch eine innigste Umarmung. Bereits beim Eselrock konnte ich mich von der Live-Qualität der Gruppe überzeugen und ihr Deichbrand-Auftritt hat das nochmals getoppt! Wieder war es um diese frühe Uhrzeit gut gefüllt vor der Bühne und für das frühe Erscheinen versprach die Band, „alles zu geben“ und das war keineswegs untertrieben! Das hieß dann auch, dass Sänger Ben Hartmann gegen Ende in die Crowd stieg und einen Pit um ihn herum produzierte. Bestgelaunt ging es also in den Rest des Tages.

Nachdem ich Lagwagon aufgrund einsetzender Faulheit (ich saß so unfassbar bequem in meinem Camping-Stuhl) verpasste, kam das erste Dilemma auf: Danko Jones, Rogers und Odeville spielten allesamt gleichzeitig. Ich entschied mich für Danko Jones, die zum ersten Mal seit 2010 wieder beim Deichbrand Festival waren und das hat sich gelohnt. Nicht nur war die Band super aufgelegt und konnten sich genau an ihren ersten Deichbrand-Auftritt erinnern; mitten in einem Song entdeckte Frontmann Danko, dass ihnen eine ältere Dame aus dem Fotograben heraus zuschaute. Das brachte ihn zunächst sichtlich aus dem Takt, denn so etwas passiert nicht alle Tage. Er lässt sie also von der Crowd feiern und holt sie noch auf die Bühne:

Deichbrand Festival 2016: Captain PlanET

Während ich Trümmer im Anschluss aus unerfindlichen Gründen verpasste ging es für den restlichen Abend zurück zum geliebten Newport. Nacheinander traten dort Counterfeit, Captain PlanET und Go Go Berlin auf. Erstere, die demnächst übrigens ihr Debütalbum aufnehmen wollen, boten eine geladene Punkrock-Show, bei der es für Sänger Jamie Campbell Bower bereits beim ersten Song in die Menge ging. Anschließend endlich mein persönliches Highlight: Captain PlanET, die im Mai ihr aktuelles Album „Ein Ende“ veröffentlichten. Hier ging es einfach nicht anders, als sich die Seele rauszuschreien! Die Stimme von Jan Arne von Twistern nimmt einen mit ihrer Dringlich- und Entschlossenheit einfach komplett mit, dessen kann man sich schlichtweg nicht erwehren.

Wenn wir schon bei Highlights sind: Go Go Berlin waren für mich die positive Überraschung des Festivals! Ja, ich habe die Vintage-Rock-Gruppe aus Dänemark bereits beim letztjährigen Olgas-Rock in Oberhausen gesehen, allerdings war ihr Deichbrand-Auftritt am vergangenen Wochenende ungleich mitreißender. Die Band war bestens aufgelegt und sie animierten das Publikum immer wieder um Klatschen und Feiern, welches dies immer ausgelassener tat. Die Stimmung war einfach extrem gut und man hat der Gruppe angesehen, dass sie sehr erfreut darüber waren. Der Spirit von The Doors war beinahe greifbar – wow!

Sonntag: Man wird alt, Demenz setzt ein

Deichbrand Festival 2016: Russkaja

Russkaja und der größte Pit des Festivals

Nun gut, ich war seit Donnerstag zwei Uhr nachts auf dem Deichbrand-Gelände unterwegs, da darf man doch am Sonntag schwächeln, oder? Nein? Verdammt!

Aber vorher wenigstens nochmal Russkaja anschauen! Es ist das fünfte Mal, dass ich den kabarett-artigen Speedpolka-Skapunkrock der Österreicher gesehen habe und es ist jedes Mal aufs Neue großartig, die Show zu sehen. Auf dem Deichbrand gehören sie inzwischen zum Inventar, war es doch ihr nun dritter Auftritt seit 2012. Ihr Ruf eilt ihnen inzwischen weit voraus, denn um 12 Uhr war es brechend voll vor der Fire Stage! Das führte auch dazu, dass sie bei „Traktor“ den größten Circle Pit herbeiriefen, den ich je gesehen habe!

Deichbrand Festival 2016: Beach-Volleyball

Anschließend überschlugen sich die Ereignisse: Der Auftritt von Moop Mama wurde von 15 Uhr auf 20 Uhr verschoben, weil Neck Deep nicht auftreten konnten und im Camp machte sich so langsam Aufbruchsstimmung breit. Nachdem alle erhaltenen Utensilien in den Autos verstaut war, ging es nochmal ins Infield zu Gogol Bordello. Die erinnerten mich durch ihre spaßige Musik durchaus ein Stück weit an Russkaja. Nicht umsonst nennen sie ihre eigene Musik „Gypsy Punk“ – das will was heißen!

Komplett vergaß ich leider, dass Smile and Burn zeitgleich auf dem Newport spielten, wofür ich mich stark grämte. Wegen der zeitlichen Verschiebung habe ich dann auch Moop Mama verpasst, weil unsere inneren Akkus einfach komplett leergesaugt waren und wir uns ab 18 Uhr auf den Heimweg machten. Dreckig, verwüstet und erschöpft kam ich zu Hause an und versenkte die heimische Dusche in meinem Dreck. Aber: Ich war glücklich, denn ich hatte ein tolles und vollgepacktes Festival-Wochenende hinter mir.

Und sonst so?

Deichbrand Festival 2016: Essensstände

Wasserversorgung – ein elendiges und wiederkehrendes Leid beim Deichbrand. Abgesehen von einer Wasserstelle gab es am Donnerstag offenbar nirgendwo fließendes Wasser – natürlich extrem vorteilhaft, wenn man in der prallen Sonne erstmal ewig lang das eigene Zeugs schleppen muss. Nicht schön, aber ebenso wenig änderbar. Immerhin legten sich die Probleme ab Freitag, wenngleich aus den Duschköpfen nicht mehr, als nur einige lausige Tropfen herauskamen.

Dass das Deichbrand seit einigen Jahren zusehends kommerzieller wird, merkt man an allen Ecken und Enden – nicht nur am Line-up, dass über die Jahre immer diversifizierter wurde. Auch das Essensangebot wird immer hochklassiger. Käsespätzle, frisch hergestellte Pommes, Pulled Pork, Burger, riesige Hot Dogs und viele weitere Speisen hat der geneigte Festival-Gourmet inzwischen zur Auswahl. Vieles schmeckt zudem verdammt gut!

Das zeigt sich natürlich auch an den Preisen, die relativ hoch, aber noch bezahlbar angesetzt sind. Hochwertige Nahrung kommt aber eben nicht von ungefähr her und wenn man als Standbetreiber hohe Pachtbeträge vorauszahlen muss, müssen diese Beträge auch erstmal wieder refinanziert werden. Auffällig ist im Übrigen der Trend zu Bio und veganem Essen, von dem es in jedem Jahr mehr gibt. Die Bockwurst-Zeiten sind beim Deichbrand also längst gezählt.

Das bisher beste Deichbrand

Deichbrand 2016: Riesenrad

Ich schrieb es bereits: Für meine Belange hatte ich ein wirklich wunderbares Festival-Wochenende. Wer von der Idee, die Qualität des Line-ups an dessen Headlinern abhängig zu machen, Abschied nimmt, findet ein äußerst breit gefächertes Sammelsurium an tollen Acts vor. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass es das beste Deichbrand-Jahr war, das ich bisher mitgemacht habe. Insbesondere der Timetable sagte mir sehr zu, da es bei mir kaum Überschneidungen gab. Dafür musste man unter Umständen viele Bühnenwechsel in Kauf nehmen, allerdings gab es dafür auch fast keine großen Genre-spezifischen Überschneidungen.

Deichbrand Festival 2016: Counterfeit

Counterfeit-Sänger Jamie Campbell Bower erklimmt nach dem Auftritt die Bühnendeko

Die Newport-Bühne war definitiv die beste Idee, die die Macher in den letzten Jahren hatten; die Platzierung des Electric Island hingegen die Schlechteste. Aber sei es drum: Das haben wir auch alle irgendwie überlebt. Die Möglichkeit, viele kleinere Bands live sehen zu können, war genau das, was dem Deichbrand bisher noch fehlte: Die Breite bei den gebuchten Acts. Fragt man mich nach meinen persönlichen Deichbrand-Highlights, wären es folgende Bands: Captain PlanET, Heisskalt, Russkaja und Go Go Berlin.

Ob ich nächstes Jahr wieder zum Deichbrand fahre? Auf jeden Fall! Für 2017 sollen die Macher übrigens 60.000 statt 50.000 Besuchern anpeilen. Das eröffnet auch nochmal ganz neue Möglichkeiten für Band-Bookings. Spannend wird es also auf jeden Fall! Ich jedenfalls lehne mich jetzt erst einmal noch eine Woche zurück, um mich von den Strapazen des Festivals zu erholen. Man wird ja schließlich nicht jünger.