Juse Ju

Nachdem wir vor Kurzem bereits mit Fatoni für ein Interview telefonierten, hatte ich am vergangenen Samstag die Ehre, auch die zweite Hälfte der früheren Schwabing Boys anrufen zu dürfen. In unserem ausführlichen Gespräch, das ihr nun hier nachlesen könnt, ging es um das Rap- und Musikbusiness und seine Strukturen, um Max Herre und Spongebozz, natürlich aber auch um Juse Jus Werk als MC und seine Tätigkeit als Moderator beim Youtube-Battleformat Don’t let the Label label you.


Welchen Song von dir würdest du jemandem zeigen, der Juse Ju noch nie gehört hat?

Das ist tatsächlich schwer… Ich würde ihm wahrscheinlich „Übertreib‘ nicht deine Rolle” zeigen oder das neue Splitvideo. Aber ich versuche ja immer, viele verschiedene Sachen zu machen. In Deutschland ist es ja Usus, dass ein Rapper einen Stil hat – wer Boom Bap macht, bei dem klingt alles nach Boom Bap und in jedem Song rappt er mit dem gleichen Flow. Ich finde das scheiße. Früher gab es Alben wie „Quadratur des Kreises”, die sehr facettenreich waren. Mir ist es heute auch noch wichtig, immer zu variieren und daher lässt sich mein Werk nicht wirklich auf einen Song runterbrechen.

Würdest du auch deine alten Sachen heute noch jemandem zeigen, oder bist du jemand wie Fatoni und verschmähst dein Frühwerk?
Wenn ich heute meine erste EP „Der Ego” von 2005 höre, verstehe ich noch, warum ich das damals gemacht habe. Die Texte darauf würden aber im heutigen Zeitgeist keinen Sinn mehr ergeben! Gerappt habe ich damals schon ganz okay, wobei ich das jetzt natürlich besser finde. Was mein erstes Album angeht, „Yo! Hip Hop hat mein Leben zerstört” von 2009, finde ich das auch immer noch in Ordnung, aber viele Songs würde ich so einfach nicht mehr machen. Da war ich eben noch jünger und man muss auch einfach mal Bullshit machen! Man muss auch mal wack sein dürfen. Einen Song wie „Mädchen vom Gymi” würde ich heute nicht mehr schreiben.

Dabei fand ich den Song immer besonders stark!
Das war auch ein cooler Song, den ich immer gerne live gespielt habe! Ich bin jetzt halt nicht mehr Anfang 20 und würde mich nicht mehr über 19-jährige Mädchen lustig machen. Wenn die alle so sind wie Dagi Bee, gäb’s natürlich einen Grund, sie immer noch fertig zu machen! (lacht) Aber das weiß ich halt nicht.

Und würdest du sowas wie „Rappin‘ Rashid” jetzt noch bringen?
Den habe ich damals gemacht, weil ich diesen Song von Eminem so gefeiert habe! Da hatte ich einfach Bock, so zu rappen. Ich mache einfach, worauf ich Bock habe – wenn ich diesen Style einfach aus Gag ausprobieren will und finde, es funktioniert auf Platte, dann mache ich das!

Auf Eminem beziehst du dich ja auch auf dem neuen Song „Messias von Benztown”, der ähnlich aufgebaut ist wie „Stan”, oder?
Der Unterschied ist, dass Eminem aus der Perspektive eines Fans über sich selbst schreibt, ich schreibe ja über einen anderen deutschen Rapper. Am Ende läuft mein Charakter nicht Amok, sondern geht in eine Castingshow – quasi der künstlerische Amoklauf! (lacht) Wenn man wirklich einen vollkommenen Fick auf sein Leben gibt, geht man in eine Castingshow!

Wie viel von dem Protagonisten steckt denn in dir? Bist du enttäuscht von Max Herre?
Ich habe die ersten zwei Freundeskreis-Alben krass gefeiert und er hat mich als Teenager sehr geprägt. Natürlich war ich, wie sehr viele andere Leute auch, enttäuscht, als er auf den Max Herre-Soloalben immer unpolitischer wurde. Diese Musik berührt mich nicht mehr und ich finde ihn mittlerweile einfach unsympathisch. Wenn er dann auch noch anfängt, bei so einer Castingshow mitzumachen, hat der Typ einfach jegliche Kante verloren! Es fühlt sich an, wie wenn dein großer Bruder auf einmal für die CDU kandidiert! (lacht) Das finde ich schade, aber es ist jetzt nicht so, dass ich Max Herre hasse. Es gibt wesentlich schlimmere Musik in Deutschland. Der Song ist auch weniger ein Disstrack als eine Umsetzung dieses Satzes „Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz, wer mit 30 noch Kommunist ist, hat keinen Verstand”, ein Song über die Frage: Wie wächst ein Fan mit seinem Künstler und wie kommt er damit klar? Die Figur in dem Song ist völlig am Ende, weil er so viel in Max Herre hineininterpretiert. Aber Max Herre hat natürlich keine Verantwortung gegenüber seinen Fans! Er macht nur Musik, er wurde ja nicht gewählt oder so.

Auf deinem ersten Album hast du ja noch gerappt: „Das sind meine Hundejahre, gestatten Juse Ju – wirtschaftlich unrentabel!” Auf der neuen Platte gibt es den Song „Highscore”, der von Geld handelt – sind die Hundejahre nun vorbei?
Rap ist immer noch unrentabel für mich! Rap verdient kein Geld, im Gegenteil, es kostet mich Geld. Ich arbeite in einem normalen Job und verdiene normal Geld. In dem Song übertreibe ich natürlich, von wegen „Mein Konto zeigt den Highscore, er ist so hoch über den Wolken!”, das ist so ein bisschen LGoony- und Hustensaft Jüngling-Swagger! Aber ich kann mich nicht beschweren, dass ich zu wenig Geld zum Leben hätte, zumal ich kein Auto habe und keine Familie, die ich ernähren müsste. In dem Song geht es eigentlich darum, warum mir Geld wichtig ist. Ich wurde schon oft von Leuten kritisiert, wenn ich über Geld geredet habe. Aber ich bin nun mal in den drei gefühlt kapitalistischsten Ländern der Welt aufgewachsen – Japan, Deutschland und die USA! Dieses ganze Getue in Deutschland, dass Geld nicht wichtig sei, ist doch Bullshit. Geld ist eben wichtig, um sein Leben auf die Reihe zu bekommen. So zu tun, als bräuchte man gar nichts, ist einfach Schwachsinn.

Was waren denn die Beweggründe, die letzten zwei Releases kostenfrei zu veröffentlichen?
Naja, alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn. Die Leute haben keinen Einblick in die Musikindustrie, aber Rapper verkaufen lächerlich wenig Platten. Mein Album „Übertreib‘ nicht deine Rolle” wurde 13.000 Mal runtergeladen. Ich hätte aber keine 13.000 Platten verkauft, sondern vielleicht 10% davon, wenn es hoch kommt. Man darf nicht vergessen, dass du heutzutage mit 2.000 verkauften Einheiten in manchen Monaten in die Top 10 gehen kannst! Wenn diese Künstler dann so einen Vertrag haben, bei dem sie zwei Euro pro Platte kriegen, haben sie am Ende 4.000 Euro mit einem Album verdient – was ist denn das?! Wenn du ’nen normalen Job hast, kannst du das jeden Monat verdienen.
Für einen Künstler wie mich, der keinen großen Hype hat, wäre es total idiotisch, das nicht den Leuten auch kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das neue Album, „Angst & Amor“, hat jetzt in zwei Wochen schon 10.000 Downloads erreicht. Ich hätte niemals 10.000 Hörer gehabt, sondern vielleicht 500, wenn ich das so verkauft hätte! Die Leute denken jetzt vielleicht, was ist das für ein Versager, aber die haben keine Ahnung, wie minimal andere Künstler verkaufen, die sie für groß halten. Musik wird doch nicht mehr gekauft, sondern bei Spotify gehört. Da hatte „German Angst” von mir nach einer Woche 35.000 Plays, und da wird doch das Spiel gemacht! Die Leute denken immer noch in Strukturen aus den 90er Jahren. Klar ist es für manche Künstler noch wichtig, Platten zu verkaufen, aber für jemanden wie mich, der alles selber macht, wäre es dumm, es den Leuten nicht so zu geben. Ich erreiche dadurch einen Haufen Leute. Wer es trotzdem kaufen will, kann das bei mir oder auf hhv.de tun und kriegt dafür auch zwei Songs zusätzlich. So muss ich auch diesen Irrsinn mit den Vertriebswegen nicht mitmachen, denn wenn ich das Album normal bei MediaMarkt oder Saturn reinstellen würde, nimmt man mir die Kohle auch nur weg.

Machst du die Vinylversion denn auch selbst, um zu vermeiden, dass da zu viele Parteien dazwischenstehen und kassieren oder übernimmt das das HHV Label?
Das macht schon HHV, aber ich verzichte ja auf alle weiteren Leute, die dazwischenstehen könnten. Ich habe nicht so viel Ahnung vom Platten pressen, das ist schon ein besonderes Geschäft. Es gibt in Deutschland und Europa nicht genügend Vinylpressen, um den Markt zu bedienen, weil auf einmal alle wieder das totgesagte Medium Vinyl kaufen. Das heißt, dass du bei den Presswerken mittlerweile als Privatperson ewig anstehen musst, wohingegen HHV natürlich ein großer Abnehmer ist und es entsprechend schneller in die Produktion kriegt. Das sind Sachen, die kann ich nicht selber machen.

Wie sieht es denn eigentlich mit deiner Moderationstätigkeit aus, die du neben Rap betreibst? Hast du Bestrebungen, das bald auch außerhalb von Don’t let the Label label you zu machen?
Ich moderiere ja eine Radiosendung über Rap, wo ich das tatsächlich als Beruf einsetze. Aber ich habe jetzt keine großen Pläne, mal Joko & Klaas zu werden oder so. Ich hätte schon nichts dagegen, mal das Neo Magazin Royale zu übernehmen, aber die haben ja einen guten Moderator. Die Qualität müsste halt stimmen, man darf nicht jeden Dreck mitmachen. Ob ich jetzt im Fernsehen moderiere oder im Internet, ist mir eigentlich egal, solange ich mich nicht zum Horst machen muss. Also, an alle Produktionsfirmen: Ich kann moderieren! (lacht)

Du bist ja jemand, der sich in seinen Texten gegen Homophobie äußert. Wie hältst du es aus, wenn zum hundertsten Mal im Battle bei DLTLLY jemandem unterstellt wird, er sei schwul, um ihn zu dissen?
Erstmal finde ich, dass das weniger geworden ist. Wenn ich aber merke, dass ein MC sowas bringt und es von einer tiefen, echten Homophonie geprägt ist, spreche ich ihn auch im Interview darauf an. Da habe ich schon oft ein Pro Homo fallen lassen, um die MCs zu verwirren und ihre Homophobie in Frage zu stellen. Beim Battle muss man das aber auch anders betrachten, viele verpacken diese Inhalte in witzige Lines und meinen es auch nicht wirklich homophob. Ich würde vielleicht auch im Battle jemanden damit konfrontieren, dass er etwas homoerotisches hat, weil ich mir denken kann, dass er ein homophober Mensch ist und sich wahnsinnig darüber ärgern wird – obwohl das für mich natürlich absolut nicht schlimm ist! Ein Battle ist auch einfach nicht das selbe, wie wenn man jemanden auf der Straße beleidigt, da gibt es einen Unterschied wie zwischen einem Boxkampf im Ring und jemandem einfach auf der Straße ins Gesicht zu boxen. Man muss es im richtigen Kontext betrachten, auch wenn das für Außenstehende nicht so einfach erscheint. Ich glaube auch nicht, dass Deutschrap homophober ist als die Gesellschaft an sich. Würde jemand bei uns battlen, der offen homosexuell ist, wäre er wahrscheinlich mehr willkommen als in einem Fußballstadion oder so.

Wie sieht es mit deinen eigenen Battletätigkeiten aus? Das letzte, was ich gefunden habe, ist das Rap am Mittwoch-Battle von 2011.
Das lustige ist ja, dass viele denken, das Battle gegen Tierstar sei mein erstes gewesen, weil es das einzige im Internet ist. Es gibt aber auch eine Zeit vor Youtube, in der ich sehr viele große Freestyle-Battles mitgemacht und teilweise gewonnen habe. Das Ready to Rumble zum Beispiel, das Royal Rumble in Stuttgart, beim 089-Battle in München war ich im Halbfinale. Ich werde aber in absehbarer Zeit kein Written Battle machen, weil das a) nicht mein Format ist und ich b) Moderator bei einem solchen Format bin. Wenn du da jedem MC neutral gegenüberstehen willst, darfst du nicht selber auch battlen. Ich schreibe ja auch keine Rezensionen über Platten anderer Rapper, weil ich selbst rappe.

Was hältst du persönlich von großen Online-Battleturnieren wie dem VBT? Wäre das eine Option für dich, an sowas teilzunehmen?
Nee, ich finde das ehrlich gesagt alles schlecht. Es gibt diese goldene Ära der VBT, 2011 oder so, als Weekend gewonnen hat und Leute wie Lance Butters und BattleBoi Basti dabei waren. Aber ich finde halt, dass das Battleniveau da nie so hoch war – ohne Weekend zu nahe treten zu wollen, er hat das mit Recht gewonnen!

Die Rapper, die du nennst, haben später ja auch Platten veröffentlicht. Gerade bei Formaten wie DLTLLY passiert das eher selten, ihr habt dort gefeierte Rapper wie Merlin, die aber nur in diesem Kosmos stattfinden. Wie kommt das?
Ein Großteil der VBT-Leute hat Platten rausgebracht, die schlecht waren. Die einzigen Leute, die davon wirklich relevant sind, sind für mich Lance Butters, den ich richtig gut finde, und Weekend, der seinen Style auch perfektioniert hat und dem der Erfolg Recht gibt. Das waren zwei Leute, die halt schon rappen konnten und da mitgemacht haben, aber abgesehen von denen wird’s ja schon dünn! Donetasy oder Duzoe waren noch ganz cool, vielleicht vergesse ich jetzt jemanden, aber der Rest hat mich nicht überzeugt. Der Unterschied zum Written Battle ist ja, dass du beim VBT richtige Songs machen musst – beim Written Battle hast du nicht mal einen Beat, auf dem du rappen müsstest! Was die Written Battle-Leute den VBT-Leuten an Punchlines voraushaben, haben die halt umgekehrt in Sachen Recording und so voraus. Und dann gibt es ja noch diese anderen Videobattles wie das JBB, bei dem so Krankheiten wie Spongebozz rauskommen…

…der ja wiederum auch ein Album gemacht hat, oder?
Ja, der ist damit auf Platz 1 der Charts gegangen, der hat ja tausende Fans, weil diese ganzen Kinder das Juliens Blog Battle gucken. Juliens Blog ist eines der größten Probleme, die Rap hat, weil er halt ein Rechtspopulist ist und Hip Hop benutzt, um komplett rechte Thesen zu verbreiten. Für mich gibt es kaum einen Unterschied zwischen ihm und der AfD oder Pegida. Umso schlimmer, dass sich Leute bei diesem Turnier beteiligen. Und wenn ich mir das jetzt angucke, ist das doch auch alles Schmutz, die können doch alle nicht rappen. Keine Ahnung, wer sich das freiwillig anguckt außer irgendwelchen Kindern. ‚Ne Freundin von mir einen 12-jährigen Sohn, bei ihm in der Klasse ist Spongebozz ganz groß. Ist ja auch klar – der verbindet Rap und Spongebob Schwammkopf miteinander. Super Idee…

Gibt es denn bei DLTLLY Leute, wo du Potential siehst, dass sie auch als Studiorapper erfolgreich werden können?
Das können schon viele von denen, einige machen ja auch Mucke – Brian Damage und Mighty Mo zum Beispiel. Es ist nicht so, dass sie das nicht machen würden, nur sind sie dann nicht unbedingt die Characters aus ihren Battles und dementsprechend nicht so, wie die Leute es erwarten würden.

Du selbst bleibst ja hoffentlich am Start und machst weiter Musik. Gibt es schon neue Projekte, über die man sprechen könnte?
Es gibt ein fertiges Video zu „Youtube-Pinup”, das auf jeden Fall noch im November kommen wird. Es wird auch mindestens noch ein drittes Video zu dem Album geben. Ansonsten werde ich auf jeden Fall weitermachen, die Leute müssen aber auch verstehen, dass die Musik neben dem normalen Job wahnsinnig viel Arbeit ist und meinen Lebensstil schwer einschränkt. Man kann nicht erwarten, dass ich wie Fler oder so zwei Alben im Jahr mache – das kann ich mir a) nicht leisten, b) kriege ich das so schnell nicht hin und c) denke ich auch nicht, dass das Sinn ergibt. Ich glaube, man sollte schon mindestens eineinhalb Jahre für ein Album haben. Ich brauche jetzt erstmal wieder Themen, über die ich schreiben will. Ich setze mich nicht hin und sage, ich muss jetzt einen Song schreiben, ich muss gar nichts. Ich schreibe einen Song, wenn ich empfinde, dass ich dazu etwas sagen möchte. Es gibt ansonsten auch Ideen, eine Platte mit einem anderen Rapper gemeinsam zu machen, aber das ist alles noch nicht spruchreif.

Wir freuen uns schonmal drauf! Hast du noch abschließende Worte?
Was ich den Leuten empfehlen kann, wenn sie so Underground-Rap hören – ob das jetzt ich bin, Leute von Sichtexot oder Morlockk Dilemma & Hiob, solche Leute, die die Szene am Leben halten – die brauchen Support. Und wenn es nur ein Facebook-Like ist – ich verstehe, warum man das nicht machen will, aber weil man sowas nicht macht, spielen Leute wie ich nicht live! Veranstalter gucken auf solche Zahlen und wenn du mich nicht likest, werde ich auch nicht in deiner Stadt spielen. Wenn du ein Video auf Youtube gut findest, teil‘ das. Nicht, weil mich das persönlich interessieren würde, sondern weil Booker, Agenturen oder Labels nicht auf Musik, sondern auf Hypes gucken. Wenn ihr den Underground nicht unterstützt, hören die Rapper halt irgendwann auf, weil sie es sich nicht mehr leisten können. Man muss nicht von Rap leben können, den Anspruch habe ich auch nicht, aber wenn selbst ein Sponsored Link bei Facebook kritisiert wird, muss ich einfach sagen: Kommt an in der Realität! Wenn nicht mal jemand wie ich das machen darf, dann existiert er nicht. Das ist der einzige, eitle Anspruch, den ich habe: Ich will, dass meine Musik von ein paar Leuten gehört wird, ansonsten brauche ich sie nicht zu machen.


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