Foto: Alex Knowles

Es gibt sie noch. Die Band, die Jahre lang stets ein treuer Begleiter war. So ist es mit zum Glück mit Foals. Während ein Großteil ihrer Zeitgenossen nach und nach auf der Strecke blieb, ist die Band rund um Frontmann Yannis Philippakis immer noch durstig nach neuen Songs. Kein Wunder, dass die Indie-Pop Helden nicht eins, sondern gleich zwei neue Alben in petto haben. Mit „Everything Not Saved Will Be Lost“ Part 1 geht es nun los und Foals erscheinen in neuem Glanz.

„Sie sind zwei Seiten derselben Medaille“, erklärt Frontmann Yannis Philippakis. „Sie können einzeln angehört und gewürdigt werden, grundsätzlich jedoch bildet eines das Gegenstück zum anderen.“ Die erste Seite der Geschichte ist nun offenbart. Mit hohen Erwartungen beim ersten Hören werden die 10 neuen Stücke auf Herz und Nieren getestet.

Schnell wird klar, worum sich die Welt von Foals dreht, was sie bewegt. In Song zwei namens „Exits“ besingt Philippakis das Bild einer chaotischen, desorientierenden Welt voller Probleme. Ein Gefühl von böser Vorahnung zieht sich durch das gesamte Album. Paranoia vor staatlicher Überwachung? Furcht vor dem Klimakollaps? Alles präsent. Alles relevant!

Nicht nur die gesellschaftskritischen Inhalte verleihen der Band einen neuen Glanz, auch der Sound gibt dem Album eine Fülle und Konsistenz. Mit „On The Luna“ und „In Degrees“ wird es gewohnt tanzbar und besonders hervor sticht das sphärische Stück „Sunday“. Im Herbst bringen Foals licht ins Dunkle und „Everything Not Saved Will Be Lost“ Part 2 erscheint. Wir sind gespannt!

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