Fotos: Charles Engelken, noisiv.de

2014 veröffentlichten Fuck Art Let’s Dance ihr bis dato letztes Album „Atlas“. So langsam wird es also wieder Zeit für neues Material. Das wiederum dachte sich auch das Quartett und so haben sie unlängst ein neues Album aufgenommen. Auf zwei Geheimkonzerten, für die es keine Tickets zu kaufen gab, gaben sie ihren Gästen vor wenigen Tagen einen Sneak-Peek auf das, was kommt. Für das Konzert am 24. Januar im Hamburger Gängeviertel wurden wir von ihrem Label Audiolith Records eingeladen und so machten sich Jasmin und ich auf den Weg ins DIY-Viertel.

„Let’s Dance“ ist bei ihrer Musik wortwörtlich zu nehmen, wie sich zeigen sollte. Die Band kam auf die Bühne, legte los und sofort fingen die ersten in der Crowd das Tanzen an. Zu hören gab es Songs, die beinahe hymnischen Charakter erreichten. Jeder Track saß und hat die Meute immer weiter zum Eskalieren gebracht. Live haben Fuck Art Let’s Dance zudem einen deutlich höheren Indie-Rock-Einschlag, als auf ihren bisherigen Alben, was die ausgelassene Laune nur noch weiter befeuerte.

Ich würde definitiv zu weit gehen, wenn ich sagen würde, dass ich schon vor dem Konzert ein Fan der Band war. Das jedoch hat sich nach diesem Konzert definitiv geändert! Die Leidenschaft, Energie und Euphorie, die sie auf der Bühne an den Tag legen, ist schlichtweg wahnsinnig und mitreißend! Früher oder später wird die Band mit dem neuen Album natürlich auch wieder auf Tour gehen und lasst euch hierzu folgendes von mir sagen: Geht hin, denn das lohnt sich!

Fotogalerie: Fuck Art Let’s Dance im Gängeviertel

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