Foto: Jens Oellermann

Foto: Jens Oellermann

„Rest now, weary head, you will get well soon!” – Mit diesen Zeilen begrüßte uns Konstantin Gropper vor mittlerweile fast acht Jahren auf seinem ersten Album, das genau diesen Titel trug. Das Mastermind hinter Get Well Soon hat damit zu jener Zeit eine ganz neue Note in die deutsche Indieszene gebracht: loveSeine ausufernden Stücke voller Orchestralität, mal gesamplet, mal eigens für sein Projekt eingespielt, hatte man in dieser Form zuvor nicht gehört.

Nach dem theatralen „The Scarlet Beast O’Seven Heads” wird Gropper im Januar erneut nachlegen. Statt sein am 29.01. erscheinendes Album wieder mit einem wortgewaltigen Titel zu versehen, wählt er dieses Mal nur ein Wort – das aber umso gewaltiger ist: „Love”. Die Presseinfo gibt kund: „Der fast schon fröhliche Tonfall ist neu in Groppers Werk und markiert eine Wende.” Wir sind sehr gespannt, wie die neuen Stücke des Casper-Produzenten und Pop-Eigenbrödlers klingen werden!

Im Frühjahr können wir das Ganze dann live erleben:

  • 1.3. Schlachthof — Bremen
  • 2.3. Huxley’s Neue Welt — Berlin
  • 3.3. Gloria — Köln
  • 4.3. Grünspan — Hamburg
  • 5.3. Täubchental — Leipzig
  • 6.3. Halle02 — Heidelberg
  • 8.3. Im Wizemann — Stuttgart
  • 9.3. PPC — Graz (AT)
  • 10.3. Ottakringer Brauerei — Wien (AT)
  • 11.3. Muffathalle — München
  • 12.3. Stall6 Theater — Zürich (CH)
  • 28.4. Songtage Gera — Gera
  • 29.4. Konzerthaus — Dortmund
  • 30.4. Mousonturm — Frankfurt

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