Er ist schon ein Tausendsassa, dieser Heinz Strunk. Von einer Dorfjugend mit bester Flötisten-Ausbildung und Top-Fourty-Band zum gefeierten Autoren, Schauspieler, Hörspielsprecher, PARTEI-Bürgermeisterkandidaten und Ikone der Weirdo-Comedy war es ein langer Weg. Ganz besonders entrückt wirkt Heinzer aus Harburg in seiner Musik. Doch vielleicht noch stärker als bei seinen Studio Braun-Mitstreitern Rocko Schamoni (bekannt aus Welthits wie „CDU“) und Jacques Palminger (Kings of Dubrock, alter!) stellt die Musik einen Kernteil von Strunks künstlerischem Schaffen dar. Unvergessen sind seine wirren Songs wie „Computerfreak“ vom Album „Einz“. Geprägt wird sein Werk stets von Tragikomik und Strunks unverkennbarem Hamburger Slang. Und jetzt alle! Kompjuddafriek, Kompjuddafriek! Von Megahertz zu Megaschmerz!

Okay, jetzt aber zur fetten News: Heinz Strunk veröffentlicht am 30. Januar seine neue Platte „Sie nannten ihn Dreirad“ beim Hamburger Label Audiolith, den meisten sicher als Heimat von Frittenbude, Egotronic oder auch ClickClickDecker bekannt. Und auf dem von elektronischem Sound geprägten Label darf einer der Techno-Erfinder von Fraktus – Torsten Bage a.k.a. Heinz Strunk – natürlich nicht fehlen. Der Albumtrailer, in dem Strunk sein Album als echten Beginn des neuen Jahres definiert, ist mittlerweile online. Die dort bereits kurz angerissene Single „Geht ja gar nicht“ steht Vorbestellern bei iTunes direkt in voller Länge zur Verfügung. Geht ja ganz schön gut! Mit audiolith’schen Worten sei euch die Vorbestellung von „Sie nannten ihn Dreirad“ ans Herz gelegt: Blow your mind with good music!

[asa]B00R2S2CEK[/asa]