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Foto: Noria Chaal

Dieser MC Rene ist ein Schnacker, wie man hier in Hamburg so schön sagt. Man könnte ihm stundenlang zuhören und vermutlich noch nicht einmal Langeweile bekommen. Kein Wunder, immerhin hat er mehr erlebt als jeder Arzneimittel Arne und ist auch nicht mehr auf der Sucher nach dem Hak.

2002, als Aggro Berlin den deutschen Rap endgültig niederriss, war damit auch MC Renes Karriere erstmal erledigt. Auch der 2005er Song „Die Enthüllung“ konnte am miserablen Image des Braunschweiger Aussteigers mit marokkanischen Wurzeln nicht mehr viel retten. Es folgte eine Intermezzo als Stefan Eckert: Unter diesem Alias wurden im Büro Versicherungen vertickt wie Packs an der Straßenecke. Auf Dauer war diese dubiose Beschäftigung allerdings wenig erfüllend.

Im Jahr 2011 dann der Ausstieg: Rene reist ab sofort als Dauergast der Deutschen Bahn im ICE durch die Republik. Im folgenden Jahr erscheint dann sein Buch „Alles auf eine Karte“, welches nicht bloß selbst zum Erfolg wird, sondern auch ein paar vielversprechende neue Songs bereithält. 2015 folgte das Album „Renessance“ und nun „Khazraje“, welches komplett von Figub Brazlevic produziert wurde.

Darüber hinaus feierte MC Rene am 16.09. diesen Jahres seinen 40. Geburtstag mit einer riesigen Jam im Kölner Gloria Theater. Auch ich war dabei, als sich alte Helden wie Flowin Immo,Torch, Toni L oder die Stieber Twins die Klinke in die Hand gaben. Viel Spaß beim Interview mit MC Rene!

Deine Geburtstagsparty hat mir sehr gut gefallen. Wie war es für Dich?

Für mich war es sehr emotional. Meine Familie war da, Freunde mit denen ich aufgewachsen bin in Braunschweig waren da und viele, viele Leute, zu denen ich echt ein gutes Verhältnis habe. Also richtige Freunde. Natürlich auch die Fans und die ganzen Rap-Kollegen. Es war ein super Milestone für mich. Der Meilenstein schlechthin. Von daher ist das für mich das allergrößte der letzten Jahre gewesen.

Du bist 40 geworden. Was bedeutet das für Dich persönlich und als Musiker?

Keine Ahnung, das ist ja so ein schleichender Prozess mit dem Älterwerden. Man wird halt immer älter. Es ist jetzt nichts Anderes – außer, dass ich jetzt weiß: Ich bin 40. Ich sag mal so: Ich hab als 20-jähriger keine Vorstellung davon gehabt, wie ich jetzt mit 40 sein werde.

Hättest du Dir das ausmalen können, dass Du jetzt dasteht wo Du gerade bist?

„Das ist so, wie ich es mir auch mit 20 schon gewünscht hätte.”

Nee! Überhaupt nicht. Mit 30 war nicht so ein toller Geburtstag, aber jetzt, zehn Jahre später, kann ich schon auf das, was ich gemacht hab in meinem Leben, stolz sein. Und das ist einfach gut. Ich blick jetzt anders in die Zukunft – wesentlich entspannter, weil ich weiß: Ich hab mir Perspektiven erarbeitet. Und selbst eine Familie zu haben ist für mich jetzt eigentlich das Wichtigste. Und zu erkennen, dass man als Rapper auch mit 40 noch dope sein kann! Da hab ich ja keine Vorstellung von gehabt. Gab ja auch keinen, der das vorgelebt hat, außer vielleicht Toni-L, der ein paar Jahre älter ist. Das find ich gut.

Da will ich mich aber nicht in den Vordergrund stellen und Alter ist bloß eine Jahreszahl. Aber ich kann heute besseren Rap machen, als ich es früher vielleicht machen konnte. Das ist natürlich immer eine Geschmacksfrage, aber vom Output, vom Team, wie ich Sachen rausbringen kann, oder den Leuten, die mir Beats machen: Das ist so, wie ich es mir auch mit 20 schon gewünscht hätte.

Wie hast Du das denn erreichen können, dass Du nun in dieser Position bist?

Auf jeden Fall erstmal das eigene Scheitern selbst einzusehen. Ich war von 2003 bis 2009/2010 ja massiv unter dem Radar. Ich hatte keine eigene Struktur, finanziell lief es auch nicht so gut. Ich musste da einsehen, dass meine Zeit abgelaufen ist. Und als ich das eigene Scheitern erkannt hab, hab ich was in meinem Leben geändert. Natürlich spielen da auch andere Reifeprozesse mit rein. Aber in dem Augenblick, in dem ich für mich erkannt hab, warum ich da stehe, wo ich stehe – nicht nur im Negativen, sondern vielleicht auch im Positiven.

Nur weil man nicht da war, heißt das ja nicht, dass man permanent unglücklich war. Gab ja auch sau viele schöne Erlebnisse. Aber im Grunde genommen war der Milestone für mich, als ich meine Wohnung gekündigt, alle Sachen verschenkt und alles losgelassen hab: Das war die ganz stille Rückkehr von MC Rene, bis ich dann 2012 mein Buch veröffentlicht hab.

Viele Dinge kamen dann zu mir, als ich mich bewegt habe. Als ich auf das Leben zugegangen bin, kamen wieder die ganz guten Sachen zurück. Um dann über die Retourkutsche das zu machen, wofür ich eigentlich als Künstler angetreten bin: Nämlich ein MC zu sein.

Ich hätte eigentlich gedacht, dass dieses bürgerliche Leben, das Du angenommen hattest, der Schritt nach oben für Dich war…

Die Erkenntnis des bürgerlichen Lebens war: Das bin ich nicht. Das war der Anfang vom Ende. Danach hat sich alles für mich verändert. Im Nachhinein denk ich: Das war gut, dass ich das gemacht habe. Im Grunde genommen, war das aber nur ein Zwischenschritt. Ich hatte auch die Angst immer da zu bleiben, wenn ich nichts mache. Ich musste in diese Situation kommen, um die Seile abzuschneiden und wieder mein eigenes Ding zu machen. Ich bin ja in diese Situation reingekommen, weil ich nicht mehr an mich geglaubt habe als Künstler und viel erlebt hatte und dachte „Das war’s, jetzt gehst‘e arbeiten und guckst, was passiert“. Aber ich war noch nicht soweit, um mich damit abzufinden und dann ging vieles wieder von vorne los.

Hattest du denn damals persönlich Hass gegenüber den Künstlern die damals, so 2002/2003 aufgetaucht sind und Deinen Namen von der Bildfläche geschoben haben?

„Ich bin froh, dass ICH MC Rene bin und nicht die Anderen oder versucht habe so zu sein, wie die Anderen.”

Nein, ich hatte keinen Hass oder so. Vielleicht habe ich mich missverstanden oder ungerecht behandelt gefühlt, aber aus der jetzigen Perspektive sage ich: „Ich bin froh, dass ICH MC Rene bin und nicht die Anderen oder versucht habe so zu sein, wie die Anderen“. Viele Dinge haben sich auch aufgelöst im Laufe der Zeit. Das ist Schnee von Gestern und das war ja auch eine ganz andere Zeit. Man war ja auch ein ganz anderer Mensch und noch nicht so erwachsen, wie man das vielleicht jetzt ist.

Jeder Schritt, der passiert ist, hat mich zu dem Rapper oder zu dem Menschen werden lassen, der ich jetzt bin. Und ich versuch nicht in der Vergangenheit oder in einem Konjunktiv zu leben. Den Punkt für sich zu erreichen, wo man sagt „Ey, es ist geil, wie es jetzt ist und ich freue mich auf das, was noch vor mir liegt“ – an dem Punkt befinde ich mich gerade und das wollte ich immer erreichen. Aber das konnte ich nicht erreichen, indem ich es mir fest vorgenommen hab. Ich musste erstmal Schritt für Schritt die Sachen durchziehen. Oft will man ja auch Zuviel und ich bin auch ungeduldig und wollte zu viel zu schnell. Jetzt ist das okay und ich kann auch sagen, dass ich doch erstmal das mache und dann das.

Es ist ja auch gut, eine Struktur im gesamten Leben zu haben, nicht nur erfolgreich zu sein. Erfolg ist relativ. Das ist es schon von allem ein bisschen zu haben: Einen guten Freundeskreis, einen Beruf, der Dir Spaß macht. Und wenn das so ist und Du auch noch gut bist in Deiner Sache, dann kommt ja auch das Finanzielle. Und diesen Einklang zu erreichen, für den würde ich gerne stehen. Ich mein es läuft gut, aber: Selbstständig – Selbst ständig… Man weiß nicht, was im nächstem Jahr ist. Aber die Voraussetzungen sind im Grunde genommen da und das hab ich an meinem Birthday gemerkt. Die ganzen Kollegen haben mich supportet und die ganzen Leute, die da hingekommen sind. Es war genau so eine Hip-Hop-Stimmung, wie sie andere gerne hätten, aber eben nicht haben. Und ich fand es geil, mit den ganzen Leuten zu teilen, darum ging es vor allem.

Du hast jetzt ein neues Album. Was hat es damit auf sich? Ist es ein wichtiges Album für Dich?

Jedes Album ist ja irgendwie wichtig für einen, in einer bestimmten Zeit. Dieses Album ist insofern wichtig, als dass es einen Kreis geschlossen hat zwischen meinem Erstwerk, „Renessance“ und dem „Khazraje“-Album. Dadurch, dass ich ja in Marokko war, zum ersten Mal meine Verwandten kennengelernt habe und wir gleichzeitig Musik gemacht haben, war das sehr emotional. „Renessance“ hatte auch Dinge, die eher Vergangenheitsbewältigung waren, und jetzt bei „Khazraje“ geht es fast nur um die Gegenwart.

Das ist insofern ein Album, das mir Perspektiven eröffnen wird: Meinem Sound treu zu bleiben und daraus weiter Innovationen zu schöpfen. Wir haben das Album übrigens in 14 Tagen gemacht – und das bei der Qualität. Aber das war eben auch ein besonderer Moment und ich habe gemerkt, dass mir das Spaß macht. Vielleicht arbeite ich auch in der Zukunft eher so: Wegfahren mit coolen Leuten, Mukke zu machen, wie ein Musikurlaub. Ich bin dann viel produktiver, denn ich bin entkoppelt von der Welt und kann auf die Poesie und den Rap noch besser zugreifen. Und auf einmal ist alles schon da, wie in Marokko.

Wir haben die Eindrücke aus Marokko verarbeitet und von daher ist es ein Album, auf dem alles sehr gegenwärtig ist. Für mich hat sich ein Kreis geschlossen, doch dieser Kreis hat mehrere Türen und ich kann jetzt gucken, in welche Richtung ich weitergehen will. Aber ich bleibe dem Sound, den ich mache, definitiv treu. Ich mach jetzt nicht auf: „Ich begeistere mich jetzt für schwedischen Indie-Rock“, selbst wenn ich das privat höre.

Schwedischen Indie-Rock?

Ich höre jede Musikrichtung, die mir gefällt. Womöglich gibt es auch schwedischen Indie-Rock, den ich total geil finde. Nur weil ich das privat total abfeiere, muss ich das jetzt unbedingt selbst machen. Wer weiß, was alles passiert, aber im Grunde genommen will ich diesen Sound weiterfahren, weil mir das so viel Spaß macht und ich da so viele Vibes und Flavours sehe, die man da noch so machen kann. Und auch konstant zu sein, kontinuierlich, das hat mir die ganzen Jahre davor gefehlt.

Jetzt habe die Möglichkeit konstant und kontinuierlich mein Ding zu machen und davon hab ich immer geträumt. Daher ist mir an diesem Album wichtig, dass es mir die Möglichkeit gibt so anerkannt zu werden, dass die Leute sagen, dass sie sich freuen, wenn der Rene sein Ding macht. Dann fällt es auch mir am Leichtesten irgendwelchen Erwartungen zu entsprechen, denn ich muss erst meinen eigenen entsprechen und nicht einer kommerziellen Erwartungshaltung. Dort angekommen zu sein ist sehr, sehr gut für mich.

Das ist definitiv anders als vor zehn Jahren – da hatte ich 2,80 Euro, als meine Familie zu meinem 30. Geburtstag gekommen ist. Das war nicht so geil. Aber da ist auch noch total viel Potential an Texten vorhanden. Erfolglosigkeit schafft Hunger, und den will ich jetzt gerne ausleben.

Nochmal zu Marokko: Wie hat es Dir gefallen? Kann man dort Urlaub machen?

„Diese ganzen Märkte, dieser orientalische Flavour – das ist schon was ganz Besonderes.”

Auf jeden Fall! Aber das kann Dir wahrscheinlich auch jeder Homie bestätigen, ob es jetzt Surfer sind oder andere Leute. Ich war in Casablanca, was ich jetzt nicht unbedingt als Urlaubsziel vorschlagen kann, da es schon riesige Stadt ist mit viel Verkehr. Da gibt es nicht so viele touristische Sehenswürdigkeiten. Es liegt zwar am Meer, aber das ist nicht so der schöne Strand. Marrakesch hingegen liegt im Innenland, das kann ich schon mehr empfehlen.

Diese ganzen Märkte, dieser orientalische Flavour – das ist schon was ganz Besonderes. Und dieses umliegende Atlas-Gebirge, das ist richtig hammer! Du bist dann oben auf 3000 Meter, fährst dann in Afrika mit einem Ski-Lift hoch, hast die Wolken unter Dir. Das ist schon sehr, sehr geil. Ich war ja nur in diesen beiden Städten, aber wenn ich demnächst wieder nach Marokko fliege, werde ich definitiv auch mal an die Küste fahren. Auch die Musik, diese Gnawa-Musik. Das lohnt sich. Mir hat es außerordentlich gut gefallen.

Keine Vorurteile, aber das Leben dort wird schon ein anderes sein, oder?

Mein Vater hat vier Brüder, zwei Schwestern und das ist eher marokkanische Mittelschicht und das sind gebildete Leute…

Ich wollte nicht andeuten, dass dort alle arm sind und es ihnen schlecht geht!

Den Leuten geht es eigentlich gut. Aber der finanzielle Lebensstandard ist natürlich nicht so wie in Deutschland. Das läuft viel über Bildung. Du hast in Marokko aber eben auch noch mehr Bettlertum. Leute, die kommen und die Hand aufhalten oder mit einem Brot zum Restaurant laufen, dann gibst du denen vielleicht ein bisschen was rein. Das ist natürlich eine ganz andere Kultur und ein anderer finanzieller Lebensstandard, aber da gibt es auch fette Autos und Marokkaner, denen es gut geht. Von meiner Familie haben alle ihre Wohnung mit Flatscreen. Dieser Konsum ist auch dort schon sehr präsent, aber es gibt auch sehr, sehr viele arme Leute und viele, die hoch gebildet sind. Auch meine Cousinen studieren alle. Da war ich natürlich froh und stolz. Verhungern tut man in Marokko eher nicht.

Hast du in Deiner Jugend denn marokkanische Kultur mitbekommen oder bist du da jetzt bloß als Tourist hingefahren?

Ja, im Grunde genommen schon. Bloß dass ich kein Tourist bin, weil da meine Familie ist. Aber im Grunde hab ich genauso wenig Ahnung wo ich hingereist bin wie ein Tourist, der zum ersten Mal da hinfährt. Aber ich hab das emotional gespürt, ohne dass ich richtig kommunizieren konnte. Man hat das gemerkt, wie die einen angeguckt haben. Man isst Couscous und fühlt sich irgendwie zu Hause – das war ein schönes Gefühl.

Du konntest mit der Musik was anfangen. Hast du denn Platten gediggt und davon was mitgebracht?

Auf jeden Fall! Die Gnawa-Musik ist traditionelle Musik mit Bass, Percussion und Gesang, die hat mich am Meisten Beeindruckt. Das ist marokkanische Musik, die gibt es schon sehr lange und ist keine religiöse Musik. Das ist aber schon meditative Musik. Auf dem Album haben wir uns das Intro von einem Marokkaner sprechen lassen und es ist textlich viel von Marokko drin, aber wir haben unseren Stuff mitgebracht. Allein dass der Beat dort entstanden ist, ist schon ein Einfluss von Marokko. Hätten wir den hier gemacht, wäre der anders. Aber es ist nicht so, dass es diesen orientalischen Klang haben musste, weil wir in Marokko waren. Davon halt ich nicht so viel.

„Wie Polaroids haben wir Inspirationen abfotografiert und zu Tracks gemacht.”

Wir haben uns einfach inspirieren lassen von der Atmosphäre und dem Flavour. Die Beats sind da entstanden, die Texte sind da entstanden und 90 Prozent der Aufnahmen. Wir haben die Booth richtig classic im Kleiderschrank aufgebaut, wie früher im Kinderzimmer und haben da mit rudimentären Mitteln alles gemacht und brauchten auch nicht mehr. Am Flatscreen haben wir den Computer angeschlossen, Figub hat auf der Couch die Beats gemacht, ich saß hinten auf dem Bett und hab die Texte dazu geschrieben. Aufgenommen, fertig, nächster Track, dann Ausflug gemacht. Wir hatten jeden Tag Inspiration. Wie Polaroids haben wir die im Kopf abfotografiert und dann im Studio zu Tracks gemacht.

Sind das genau die Qualitäten, die Du an Figub schätzt? Diese Spontanität?

Definitiv! Vor allem sein Talent und ich schätze diese Gabe in relativ kurzer Zeit dieses Hip-Hop-Gefühl erzeugen zu können, was vielleicht an eine ältere Zeit erinnert, aber total modern und super fresh ist. Diesen Flavour vermisse ich bei vielen Künstlern. Also, was meinen persönlichen Geschmack betrifft. Nicht, dass ich sage, jeder muss das so machen, sondern ich würde es gerne so machen. Er ist schnell, verdammt schnell.

„Figub ist der Bob Ross der Beat-Maker!”

Wir haben „Spliffs & Mics“ gemacht, das ist eine Hommage an „Spark Another Owl“ von Cypress Hill. Die Leute dachten, dass wir das gesamplet hätten, aber er kann das so bauen, dass da gar kein Sample dabei ist. Wie ein guter Maler, so Bob-Ross-mäßig. Der malt ein Bild und du denkst „Was ist das?“ und er malt weiter und dann wird das ein Baum. Und so macht der das mit seinen Beats auch. Er ist der Bob Ross der Beat-Maker! Er fängt an und Du raffst noch nicht, wo der hin will – er hat es aber schon im Kopf und macht es so fertig.

Und er hat es für mich produziert, ein MC-Rene-Album gemacht und nicht sein Schema stumpf auf mich zu übertragen. Wir haben da kongenial Hand in Hand gearbeitet. Es war ein hoher Qualitätsstandard, das ist für mich als MC ein Traum. Das hat wahnsinnigen Spaß gemacht.

Ich find’s auch persönlich super, viel Erfolg damit. Hast Du noch abschließende Worte?

Ich weiß nicht, keine Ahnung. Das ist immer so schwierig auf so eine Frage zu antworten. Bleibt locker, nehmt auch selber nicht so ernst. Macht nicht immer da was andere von euch erwarten und nein sagen ist manchmal auch ganz gut. Ansonsten hört euch die Platte an, vielleicht gefällt sie euch. Nein, sie wird euch gefallen!

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