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Zu Anfangszeiten seines musikalischen Schaffens betätigte sich der Wahlhamburger Nisse noch als Rapper, entfesselt sich jedoch nun spätestens mit seinem Album „August” von jener Szene: Mit einer Stimme, die an Pascal Finkenauer erinnert und recht progressiven Beats schafft er nun moderne Popsongs mit emotionalen deutschen Texten. Vor Release werden nach und nach alle dreizehn Tracks bei Youtube in Teaservideos vorgestellt, die am Schluss einen Kurzfilm ergeben sollen. Mit den ersten drei bereits veröffentlichten Teilen – „Schiff und Anker”, „Ich fahr” und „Fabienne” – baut Nisse schon ordentlich Atmosphäre auf und zeigt sein Talent für Storytelling, aber auch gute Hooks: „Wo willst du hin, Fabienne? Siehst du nicht den Himmel brenn’n?” sagen wir jetzt schonmal als eine der bald häufiger im Radio zu hörenden Zeilen voraus!

Dieser neue Fourmusic-Act hat definitiv großes Potenzial und wir freuen uns schon auf den „Freitag im September”, wie er ihn in „Schiff und Anker” bereits besingt – denn da kommt, ganz ungetreu dem Albumtitel, die Platte raus: Der 04.09. ist Stichtag für „August”!

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