NOISIV TRACKS

Alle guten Dinge sind drei: das ist auch bei unseren NOISIV TRACKS nicht anders! Wir, sechs Autoren mit unterschiedlichstem Geschmack für Musik und Rasierwasser, stellen euch nun bereits zum dritten Mal in Folge pünktlich zum Wochenende eine Playlist mit acht Neuveröffentlichungen bereit – zum Entdecken und Folgen auf Spotify und Co.!

Eine musikalische Spielzeugabteilung, ganz ohne Genregrenzen und mit jeder Menge Raum zum Entdecken neuer Songs. So wie ihr uns kennt. Wenn ihr mögt, folgt einfach dieser Playlist bei Spotify und werdet jeden Freitag automatisch über das Update der NOISIV TRACKS informiert. Wer möchte darf auch im Archiv herumstöbern und findet in den Artikeln der vergangenen Wochen die archivierten Playlisten der letzten Ausgaben!

NOISIV TRACKS #3 vom 19. Februar 2016:

  1. Jake Bugg: „On My One“ (Babak)
  2. Per Anders: „Wailing Man“ (Tim)
  3. Isolation Berlin: „Fahr weg“ (Tim)
  4. Jupiter Jones: „Faustschlag“ (Charles)
  5. Okta Logue: „One-Way Ticket To Breakdown“ (Sean)
  6. Jack Garratt: „Surprise Yourself“ (Torge)
  7. The Jezabels: „Come Alive“ (Charles)
  8. Ed Prosek: „I Could Never“ (Marcel)

Nutzer von Apple Music dürfen hier entlang.


Per Anders – Wailing Man

PerAnders

Noch immer befinden sich Wir sind Helden im Tiefschlaf, und die Zeichen aus dem Hause Holofernes sowie Tavassol deuten nicht gerade auf eine Reunion hin. Auch Drummer Pola Roy ist seit geraumer Zeit anderweitig beschäftigt und macht sich langsam, aber sicher mit seiner Band Per Anders einen Namen. Vor einer Woche erschien, recht plötzlich, die neue EP „Transit”, aufs erste Durchhören überzeugt das indie-folkige „Wailing Man” besonders.

(Tim)


Isolation Berlin – Fahr weg

isolationberlin

Isolation Berlin aus – nun ja – Berlin greifen tief in die Erinnerungskiste des Independent Rocks und Post-Punks und fischen sich ihre für hiesige Verhältnisse sehr eigene Spielart heraus. Dem Zahn der Zeit hat diese Band auf ihrer jüngst erschienenen Videosingle „Fahr weg” nur ein paar zuckersüß-melancholische Riffs entgegenzusetzen, setzt ihn dem Kariesbefall zum Fraß vor und beschert uns Gitarrenmusik, die sich wirklich hören lassen kann und sollte.

(Tim)


The Jezabels – Come Alive

The Jezabels - Synthia

Seit einigen Tagen haben wir endlich die Möglichkeit, in das neue Jezabels-Album „Synthia” reinzuhören, auf dem die Band eine deutliche Weiterentwicklung im Vergleich zu den beiden vorigen LPs offenlegt. Der Song „Come Alive” ist die erste Single-Auskopplung aus dem neuen Longplayer und zeigt jene Evolution der Band ganz gut. Die Musik ist noch immer dramatisch und geht hoch hinaus, glänzt jedoch durch eine höhere Dynamik und auch die Themen der Songs sind persönlicher und reflektierter, als zu vor. Alles weitere könnt ihr in meiner Rezension zum Album nachlesen.

(Charles)


Ed Prosek – I Could Never

Ed Prosek

Bildquelle: Screenshot YouTube / Ed Prosek Music

Warum man sich als Kalifornier das kalte Berlin als Wahlheimat aussucht, ist mir ein Rätsel. Ist mir aber auch egal, solange Ed Prosek weiterhin so geniale Musik macht. Das unglaublich bewegende „I Could Never” ist der erste Vorbote zur neuen EP „Truth”, welche am 04.03.2016 erscheint. Wir sind gespannt!

(Marcel)


Die NOISIV TRACKS im Überblick