Foto: Charles Engelken, noisiv.de

Beim Oakfield Festival wird aktuell ein Gang nach dem Nächsten höhergeschaltet. Es geht Schlag auf Schlag – nachdem mit Odeville und Cold Years kürzlich die ersten beiden Bands bestätigt wurden, sind inzwischen bereits fünf weitere Acts hinzugekommen, die der Meute auf dem Festival-Gelände bei Elsdorf zwischen Bremen und Hamburg einheizen werden.

Hier findet ihr ein Round-Up über den aktuellen Stand der Bestätigungen, bei der eine Menge interessanter und spannender Künstler dabei sind. Wir finden uneingeschränkt, dass ihr das nicht verpassen solltet! Übrigens: Tickets gibt es noch bis Ende Januar zum Early-Bird-Preis von 30 Euro zzgl. Gebühren. Zuschlagen könnt ihr hier:

Oakfield 2018: Ticketvorverkauf →

Die Nerven

Foto: Christian Bendel

Gerade erst haben Die Nerven aus Stuttgart ihr viertes Album „FAKE“ angekündigt, da wurden sie passenderweise auch schon für das Oakfield Festival bestätigt. Während ihre Mischung aus Post- und Noise-Punk bereits im Albumformat mitzureißen weiß, brechen live alle Dämme. Sound-Wellen brechen auf einen ein, während man dem, was da gerade vor einem passiert, nur ungläubig zuschauen kann – oder eben völliger Ekstase durchdreht.

Tequila & The Sunrise Gang

Foto: Erik Schlicksbier

Eigentlich sollten Tequila & The Sunrise Gang bereits bei der letztjährigen Oakfield-Ausgabe auftreten. Nachdem dies aber doch nicht zustande kam, wird die Sause 2018 nachgeholt. Gut gelaunter und tanzbarer Ska sind Dinge, die irgendwie zu diesem Festival gehören und so wird man auch in diesem Jahr nicht auf einen geeigneten Vertreter dieses Genres verzichten müssen.

Schreng Schreng & La La

Foto: Charles Engelken, noisiv.de

Der Esel und sein Anwalt oder aber: Jörkk Mechenbier, Sänger von Love A, und Lasse Paulus, Gitarrist von DFT. Zusammen sind sie das Duo der Inkompetenz – behaupten sie zumindest immer wieder. Dass sie stattdessen großartigen Akustik-Punk spielen, rücken sie zwar gerne in den Hintergrund, was aber spätestens dann nicht funktioniert, wenn sie mit ihre Songs spielen. Dazu gibt es ständige humorische Sticheleien und Anekdoten, gute Laune und verdammt viel Punkrock-Attitüde.

Swutcher

Foto: Jonas Albrecht

Irgendwo zwischen Schlager und Garage-Punk bewegen sich Swutcher. Schrullige Mischung, schrullige Songs, aber irgendwie doch einfach eine Combo zum Liebhaben. Ihre 2016 veröffentlichte EP „Wahnwitz“ beschreibt schon anhand des Titels ziemlich gut, was einen erwartet und wer unter anderem Isolation Berlin und Fat White Family zu seinen Fans zählt, hat ohnehin schon gewonnen!

White Wine

Intensiv und avantgardistisch kommen kommen White Wine daher. Das Leipziger Trio rund um Frontmann Joe Haege (bekannt von Tu Fawning und 31Knots) bewegt sich in düsteren Gefilden, ist alles andere, als die nächste typische Rock- oder Punk-Band und zieht einen unweigerlich in ihren Bann. Vielleicht nicht unbedingt eine „typische“ Band für das Oakfield Festival, aber gerade deswegen mindestens noch interessanter, als ohnehin schon.

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