Fotos: Charles Engelken, noisiv.de

Mit ihrem frisch veröffentlichten dritten Studioalbum „Morbid Stuff“ kam die kanadische Punkrock-Band PUP endlich wieder nach Hamburg zurück. Ihre Konzerte sind für die schiere Energie, die Band und Crowd freisetzen, bekannt – das durfte ich so bereits Anno 2017 in der SkyBar des Molotow miterleben.

Anders sollte es dann auch nicht im ausverkauften Hafenklang aussehen. Die Band um Frontmann Stefan Babcock begann ihr Set mit dem Titelsong des neuen Albums. Die Crowd begann praktisch umgehend damit, komplett am Rad zu drehen. Das sollte bis zum Ende des Sets nicht mehr aufhören, während es im Hafenklang immer heißer wurde.

Das Zusammenspiel zwischen PUP und ihren Crowds ist etwas, das man in dieser Form nicht allzu häufig sieht – vor allem über die komplette Länge eines Sets hinweg. Das Quartett trifft also zweifelsohne den Nerv ihres Publikums. Beste Voraussetzungen für eine weiterhin rosige Zukunft der Gruppe, die PUP ganz bestimmt noch in ganz andere Höhen führen wird.

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