TheWhiteBuffalo

Von vornherein war es klar, dass es sich bei dem Gig von The White Buffalo im Cowboy & Indianer um ein kleines Showcase handelt. Er kam nach Deutschland, um sein neues Album zu promoten, nicht um ganze Konzerte zu spielen. Aber um Interessierte schon mal zu beruhigen, die kommen noch. Und so eng und gemütlich wie sich das an hört, war es auch. Eine super interessante Location mit einem authentischem Musiker auf der Bühne ist die Kombination die ausreicht, um ein Publikum zufriedenzustellen.

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Da ich persönlich kein großer Kiezgänger bin war mir das Cowboy & Indianer auch recht neu. Und so ging es dann ohne große Erwartungen auf die Reeperbahn, um Jake Smith gleich einmal auf dem Herrenklo zu begegnen. Und selbst da war beim Abschlag am Waschbecken der Gedanke groß: „Was für eine Stimme!” – und das allein beim Reden. Wenn der dann erstmal anfängt die Gitarre zu stimmen und ganz allein vor gefülltem und längst ausverkauften Publikum zu singen, dann fährt einem die Gänsehaut nur so über den Rücken wie eine frisch polierte Davidson den amerikanischen Highway.

Markiert euch den 12. Februar im Kalender, denn dann erscheint sein Album „Love and Death of Damnation” über Eareche Records und wenn dann alles gut läuft wird er mit Sicherheit wiederkommen – und dann mit Band und in voller Länge, da bin ich mir sicher!

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