TidalwaveEine der Bands, welche mich seit Beginn meiner Tätigkeit hier im Blog begleitet hat, sind zweifelsohne Tidalwave. Als Vorband von Black Map überzeugten sie mich sofort, mit ihrer gleichnamigen Debüt-EP festigten sie diesen positiven Eindruck. Nun meldete sich das Berliner Trio um Frontmann Dean mit der neuen EP „1992“ zurück.

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„Ride“ bietet den perfekten Einstieg, um die Berliner Alternative-Rocker kennenzulernen. Er zeigt die Bandbreite aus harten Riffs und melodischem Gesang, welche den Sound von Tidalwave ausmacht. Dagegen ist „Saturate“ eine Spur wilder, erinnert an den schmutzigen Rock-Sound der 90er Jahre und wirkt dabei dennoch sehr modern! Das Finale bildet die Vorab-Single „1992“, bei dem Deans melodische Stimme wieder mehr im Vordergrund steht. Dazu hat der Song das Zeug zum Ohrwurm und lädt im Chorus zum Mitsingen ein.

Die Band bleibt ihrem Sound treu was dazu führt, dass ihre Anhängerschaft nach und nach wächst. Inzwischen wurden Tidalwave etwa von der „visions“ in ihren wöchentlichen Neuentdeckungen erwähnt. Eines ist in jedem Fall klar: Der Weg von Tidalwave bleibt weiterhin spannend und ich werde diesen weiterhin mit Freude verfolgen!

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