Fotos: Charles Engelken, noisiv.de

Meine Gedankenwelt anno Ende 2016: „Wie bitte? Wolf Down haben im Gängeviertel gespielt und ich hab davon nichts mitbekommen? Wie bitte?“. Meine Gedankenwelt vor wenigen Wochen: „Wie bitte? Wolf Down spielen beim Togetherfest im Hamburger Logo?“. Dass ich mich dann auch dorthin bewegt habe, muss ich wohl nicht weiter ausführen.

Bereits Ende 2015 sah ich die Hardcore-Band in der Oberhausener Turbinenhalle und war vollkommen beeindruckt. Auch dieses Mal übernahmen sie den Slot des Openers. Im weiteren Verlauf spielten außerdem noch Vanishing Life, Trash Talk, American Nightmare und Youth of Today. Von Band zu Band wurde es in der Crowd intensiver, bis der Höhepunkt mit dem Headliner erreicht war.

Wie man es sich von einem Hardcore-Konzertabend vorstellen kann, ging es ordentlich ab. Hier rennen einzelne Zuschauer die Bühne entlang und stürzen sich in die Crowd, dort wird richtig abgegangen. Blaue Flecken waren da natürlich vorprogrammiert – bzw. eine lädierte Nase, nachdem ich einen Schuh ins Gesicht bekam.

Fotogalerie: Togetherfest 2017 im Logo, Hamburg

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