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Versuchen. Nicht. Zu. Lachen. Geschafft? Ja, die Überschrift hier kann missverstanden werden. Aber nehmen wir das Ganze mal so wie es ist, denn es geht um Pasta und eben die Wertschätzung dieses Klassikers der italienischen Küche. Tom Rosenthal zeigt uns nun dass wenn es um die Liebe geht, es nicht immer personenbezogen sein muss.

Bekannt für seine zu Tränen rührenden Balladen wie „Go Solo“ oder „It’s OK“ war mir der englische Singer- und Songwriter nicht gerade als komödiantischer Komponist bekannt. Wenn man bei „P.A.S.T.A.“ auch nicht genau hinhört ahnt man auch gar nicht, dass es bei diesem Song ein wenig alltäglicher zugeht. Beachtliche Nummer und endlich mal jemand, der all den Nudeln da draußen genügen Beachtung schenkt und sie nicht nur verspeist, sondern ihnen einen wunderschönen Song widmet.

P.A.S.T.A save my day
I’ve been so lowly
I’ve been so lowly

Give me all the shapes that you make
I’ve be so worried
I have been so worried

Feed me carbs, baby
Ravioli daily,
Al dente in the soul

Beauty in the blandness
Cheese for sadness
Pesto for the hole

P.A.S.T.A save my day
I’ve been so lowly
I’ve been so lowly

Oh words, can not quite explain how i’ve loved you my entire life
Oh words, can not quite explain how i’ve loved you my entire life

Carbonara told me there was something holy,
Love one day will come

Eggs and the flour, no higher power
Simple as the sun

Oh words, cannot quite explain how I’ve loved you my entire life
Oh words, cannot quite explain how I’ve loved you my entire life

P.A.S.T.A save my day
I’ve been so lowly
I’ve been so lowly

Am 26. Mai erscheint übrigens mit „Fenn“ das neue Album von Tom Rosenthal. Sollte man beim besten Willen auf dem Schirm haben, ob man jetzt low carb lebt oder nicht.

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