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Es gibt so Bands, über die ich aus unerklärlichen Gründen einfach noch nie gestoßen bin. Das Indie-Label Jagjaguwar ist mir vor allem durch Künstler und Konstellationen wie Black Mountain oder Bon Iver bekannt und so wundert es mich, dass ich bisher weder auf das Unknown Mortal Orchestra noch auf deren Frontmann und Multiinstrumentalisten Ruban Nielson gestoßen bin. Aber wie sagt man doch so schön, besser spät als nie.

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Am 22. Mai erscheint jedenfalls deren neues Album, welches den wundertollen Namen „Multi-Love“ trägt (via Jagjaguwar / Cargo Records). Auch hier wird das Psychedelic Genre wieder eine Rolle spielen und dennoch wirkt alles irgendwie aufgepeppt. Elemente diverser Stile werden vereint und alte Synthesizer finden Verwendung, was man bereits wunderbar an der ersten Auskopplung des Albums erkennen kann.

Der Titeltrack „Multi-Love“ klingt wie ich finde sehr vielversprechend und wer Zeit hat und vor Ort ist sollte sich die Gruppe am 26. Mai in Berlin im Berghain ansehen. Zum Abschluss die Tracklist zum Album:

  • 1. Multi-Love
  • 2. Like Acid Rain
  • 3. Ur Life One Night
  • 4. Can’t Keep Checking My Phone
  • 5. Extreme Wealth and Casual Cruelty
  • 6. The World Is Crowded
  • 7. Stage or Screen
  • 8. Necessary Evil
  • 9. Puzzles

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