Venerea_Last Call For Adderall

Foto: Facebook / Venerea

Das wundervolle Land Schweden hat ja schon eine Menge guter Musiker hervorgebracht. Schon in den 80ern bereicherte es die Musikwelt unter anderem mit Ausnahmekünstlern, wie ABBA oder Europe, aber auch heute stammen viele namenhafte Künstler, wie Avicii, aus eben diesem Land. Was jedoch die Skate-Punk-Szene in Schweden angeht, war ich bis zum heutigen Tage relativ uninformiert. Dann trat jedoch Venerea in mein Leben.

Durch meine Recherchen zum Artikel fand ich ziemlich schnell (Special Thanks to Wikipedia) heraus, dass die Geburtsstunde von Venerea gut sechs Jahre vor meiner eigenen lag; um genau zu sein gründete sich die Band schon 1991. Zusammengefasst: Ich bewege mich hier nun in einem von mir ziemlich unbekannten Terrain. Ich versuche trotzdem mal mein Glück!

Venerea haben nun nach gut sechsjähriger Pause ein neues Album produziert, welches auf den Namen „Last Call For Adderall“ getauft wurde. Und dieses Album zeigt, dass die Band in seiner Auszeit einiges an Kraft getankt hat. Oder auch anders gesagt: Sie haben es zumindest nicht verlernt ordentliche „Auf-die-Fresse“-Musik zu machen!

Hier werden 14 Musikstücke in 34 Minuten knallhart durchgezogen. Wer rechnen (oder wie ich einen Taschenrechner bedienen) kann, findet heraus, dass die durchschnittliche Länge der Songs nur 2,4 Minuten beträgt. Jedoch fügen sich die kurzen Songs zu einem geilen Gesamtwerk zusammen. Es wird durchgehend die volle Dröhnung gegeben. Die Gitarren drücken, kraftvolle Stimme, hämmernde Drums. Das macht Spaß!

Die Schweden zeigen, dass Alter kein Grund ist, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Jeder Song geht straight forward und es zeigt sich keine Scheu vor genreübergreifenden Experimenten. Gekonnt werden fast hymnenartige Parts eingebaut sowie Abschnitte, die sich zum Mitgrölen eignen. Das Album ist alles, aber nicht langweilig. Es verstecken sich in jedem Lied kleine Besonderheiten, die Pepp in die ganze Sache bringen. Hier wurde auf jeden Fall der ein oder andere Soundtrack für die Festivalsaison und natürlich zum Skaten geschaffen!

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Gewinnspiel

Zusammen mit Uncle M habt ihr nun die Chance einen Jutebeutel von Venerea zu gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist unter diesem Beitrag einen Kommentar zu hinterlassen. Und mit ganz viel Glück ziehen wir am 05. Juni euren Namen als Gewinner. Also haut rein in die Tasten!

Gewinnspielbedingungen

Für die Teilnahme an diesem Gewinnspiel musst Du mindestens 18 Jahre alt sein. Solltest Du gewinnen, bekommst Du eine Nachricht von unserer Facebook-Seite „noisiv.de” – schaue diesbezüglich also am 05.06. regelmäßig in Deine Facebook-Nachrichten rein! Die bereitgestellten Daten werden ausschließlich zur Kontaktaufnahme im Gewinnfall genutzt. Du musst uns dann deinen Namen und die Lieferadresse nennen, zu welcher wir die Jutebeutel hinschicken sollen. Für die Richtigkeit dieser Daten bist Du selbst verantwortlich.

Die Nutzung mehrerer Facebook-Profile zur Gewinnerhöhung sowie jedwede andere Form der Manipulation sind strengstens untersagt. Im Falle eines Verstoßes gegen die Teilnahmebedingungen behalten wir uns den Ausschluss des jeweiligen Teilnehmers vor. Der Gewinn ist weder austausch- noch übertragbar. Die Barauszahlung ist ebenso ausgeschlossen wie der Rechtsweg.

Gesetzliche Vertreter, Mitarbeiter, Händler und Partner des Betreibers sowie alle an der Entstehung und Durchführung der Aktion beteiligten Personen und die Familienangehörigen aller zuvor genannten Personen sind von der Teilnahme an der Aktion ausgeschlossen.

Technische oder sonstige Probleme, die außerhalb des Einflussbereichs stehen, unterliegen nicht der der Haftung durch den Betreiber. Durch die Teilnahme an der Aktion akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen.